| Monika Leisch-Kiesl | ThPQ 150 (2002), 265–273 |
| O Haupt voll Blut und Wunden Gewalt und Schmerz in der bildenden Kunst |
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| Existenzielle Erfahrungen müssen von jedem Einzelnen gemacht und verarbeitet wer-den. Gleichzeitig muss es aber auch Weisen geben, in denen über das kaum Sagbare kommuniziert wird. Die Professorin für Kunstwissenschaft an der Privatuniversität Linz zeigt exemplarisch auf, wie bildende Kunst zu unterschiedlichen Zeiten sich und ihre Rezipienten mit dem körperlichen Leid konfrontiert. (Redaktion) |
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